Aus dem Gremium kommt ein grundsätzliches Bekenntnis zur Marienschlucht. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Die Bedeutung für Einheimische und Touristen sei unschätzbar, eine dauerhafte Schließung nicht akzeptabel. Der Vorschlag des Rechtsanwalts Prof. Dr. Kaiser, das Innenministerium als oberste Polizeibehörde um eine ähnliche Allgemeinverfügung wie beim „Teufelstisch“ zu bitten stößt auf Zustimmung. Weiterhin wird darum gebeten die ganze Region im Schulterschluss an diesem Thema zu beteiligen. Einzelne Stimmen erinnern dennoch daran, dass man den unglücklichen Todesfall nicht unter den Tisch fallen lassen könne. Auch potenzielle Umweltschäden durch eine umfangreiche Sicherung werden mit Bedenken erwähnt.