Das Gebäude in der Haldenhofstraße 11, welches von der Gemeinde erworben wurde, soll Platz für 12 – 15 Personen bieten. Die genaue Planung hierzu wird vorgestellt. Sie eigne sich besonders für Familien, da man getrennte Zugangsbereiche in den Stockwerken schaffen könne, welche ausreichend Platz bieten. Die räumliche Abtrennung wäre zur Vermeidung von Konflikten und zur Schaffung einer Privatsphäre für die Bewohner ratsam. Bedenken, dass der vorgesehene Platz nicht ausreiche hält die Verwaltung und der Großteil des Gemeinderats entgegen, dass es sich bei der Anschlussunterbringung um eine Unterbringung zur Vermeidung von Obdachlosigkeit nach dem Sozialgesetzbuch und nicht um ein „normales“ Mietverhältnis handelt. Von der Qualität und dem Platz her, seien die geplanten Wohnungen mehr als ausreichend. Während der Diskussion besteht Einigkeit, dass dieses Gebäude mindestens für 5 Jahre genutzt werden solle, sodass sich die Ausgabe in dieser Zeit amortisiert. Schlussendlich stimmt der Gemeinderat bei einer Enthaltung den entsprechenden baulichen Maßnahmen zu.